Uwe Leh­mann

Uwe Leh­mann

1964
gebo­ren in Kassel

1983 – 1986
Stu­di­um Mathe­ma­tik, Sport und freie Kunst

1986 – 1987
Aus­bil­dung an der Ham­bur­ger Fotoschule

2000 – 2004
Stu­di­um Mul­ti­me­dia Pro­duc­tion (Bache­lor of Arts) an der FH Kiel

1987–2004
Tätig­keit als frei­er Jour­na­list sowie Fach­be­ra­ter für Kamera‑, Video‑, Labor- und Com­pu­ter­tech­nik; ab 1998 zusätz­lich in lei­ten­der Funk­ti­on im Bereich Multimedia

Seit 2005
Bera­ter für Exis­tenz­grün­dung und Unter­neh­mens­för­de­rung bei der IHK zu Kiel.

2000
Grün­dung der eige­nen Agen­tur „Mul­ti­me­dia Services“

2005
Erwei­te­rung des Unter­neh­mens um die Pho­to­gra­phie I Manufaktur.

Mit­glied

  • bei “Kunst im Norden”,
  • dem „Kunst­ver­ein Eckernförde“,
  • im „Tree­ne Kunst­ring“ sowie
  • dem „FFKK Flens­borg Fjords Kunst & Kulturforening“

Kon­takt:
Schles­wi­ger Stra­ße 20
24392 Süd­er­bra­rup
Tel.: 01577 7196878
Home­page: photographiemanufaktur.de
eMail: info @ photographiemanufaktur.de


Seit den 1980er Jah­ren bewe­ge ich mich an der Schnitt­stel­le von Foto­gra­fie, Mul­ti­me­dia und künst­le­ri­scher Refle­xi­on. Im Zen­trum mei­ner Arbeit steht die Über­zeu­gung, dass jedes Bild eine Geschich­te in sich trägt und Kunst dort ent­steht, wo Wahr­neh­mung, Erin­ne­rung und Bedeu­tung aufeinandertreffen.

Mich inter­es­siert die Ver­bin­dung von Mensch, Natur und Tech­no­lo­gie eben­so wie die Fra­ge, wie Bil­der unse­re Sicht auf die Welt for­men. Ich ver­ste­he Pho­to­gra­phie dabei nicht als blo­ße Abbil­dung der Wirk­lich­keit, son­dern als Ein­la­dung, ver­bor­ge­ne Zusam­men­hän­ge sicht­bar zu machen und neue Per­spek­ti­ven zu eröffnen.

Kunst ist für mich ein offe­ner Dia­log, ein Aus­tausch von Erfah­run­gen, Ideen und Blick­win­keln. Sie lebt von Begeg­nun­gen und wächst durch gemein­sa­mes Ent­de­cken und in die­sem Sin­ne ver­ste­he ich mei­ne Arbeit als Brü­cke zwi­schen den Dis­zi­pli­nen, Gene­ra­tio­nen und kul­tu­rel­len Räumen.

Auch die Aus­ein­an­der­set­zung mit Künst­li­cher Intel­li­genz folgt die­sem Gedan­ken. Ich begrei­fe KI nicht als Ersatz mensch­li­cher Krea­ti­vi­tät, son­dern als Werk­zeug, das neue Fra­gen stellt und unge­ahn­te Mög­lich­kei­ten eröff­net. Ent­schei­dend bleibt für mich immer der mensch­li­che Blick: die Fähig­keit, Bedeu­tung zu schaf­fen, Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men und Geschich­ten zu erzäh­len. Denn nicht die Tech­no­lo­gie macht Kunst, son­dern die Hal­tung, mit der wir ihr begegnen.